Team

Zaia Hoffmann (*1980) ist Wildnismentorin mit Fokus auf naturverbundener Ritualarbeit, Nomadin und Wildnisköchin

Sie leitete 4 Jahre lang Drachinzeiten, reiste nach Neuseeland, um bei Tides zu hospitieren. Sie lernte u.a. von Sobonfu Somé (naturverbundene Rituale) und Imre Thormann (Butoh-Tanz). Mit der Wandelzeit, WILDKATZEN, den Chikas und verschiedenen Sitout-Formaten, die sie gemeinsam mit Lien De Coster begleitet, bringt sie Menschen den Naturraum auf vielfältige Weise nahe. Mehr über Zaia und ihre Vision Gondea erfährst du hier.

Isabel Knauf

Isabel Knauf (*1977) ist Mutter, Heilpraktikerin, Wildnismentorin und Ritualleiterin.

Sie begleitet Menschen in ihren Krisen und Lebensübergängen und das am liebsten in Naturräumen, in Gemeinschaft, am Feuer und unter Sternen. Ausserdem schenkt sie Medizinlieder in die Welt.

Gelernt hat sie u.a. beim IFP (Institut für Phytotherapie), bei Jon Young (8-shields Insitute), Sobonfu Some (+2017) und Sal Gencarelle (helpers mentoring society), als Teamerin der Drachinzeit, sowie von ihrem Sohn, der Natur und eigentlich von allem, was ihr in ihrem Leben begegnet. Sie liebt Katzen und Kinder, Gärtnern und Singen.

Mehr über Isabel und ihre Projekte erfährst du auf ihrer Webseite: naturheilpraxis-wildeweide.de

Lien De Coster

Lien De Coster (*1985) ist Wildnismentorin, Geschichtenerzählerin und Poetin. Auf verschiedenste Weise begleitet sie Menschen darin, sich in der Natur zu begegnen. In ihren Sitouts sucht sie dabei an hiesige alte germanische Wurzeln anzubinden und damit die europäische Version der Visionssuche wieder und neu zu beleben.

Ihre Arbeit ist geprägt von zahlreichen Naturaufenthalten und Reisen weltweit. Sie ist Autorin des Gedichtbandes „Rawhides“, der auf ihrer viermonatigen Reise in die Arktis entstand. Gelernt hat sie unter anderem bei Martin Shaw (School of Myth), Linda Wormhoudt (nordwesteuropäischer Schamanismus) und auf vielen Art of Mentoring Gatherings (8 Shields).

Mehr über Lien und ihre Angebote erfährst du unter www.leavesoflien.com

Cornelius Plache

Cornelius Plache (*1975) ist Vater eines Sohnes, lebt in einer Gemeinschaft nördlich von Berlin, Permakultur Designer, Übergangsbegleiter, Ritualleiter

Er begleitet mit initiatischer Naturarbeit Lebensübergänge und die Suche nach der ur-eigenen Bestimmung; Hält Räume für Trauerrituale in Gemeinschaft und inspiriert in Permakulturseminaren zu selbstbestimmter Lebensgestaltung und enkeltauglicher Handlungsfähigkeit. Liebt den Boden mit allem was darin lebt und wächst und brennt für Kompostierungsprozesse auf allen Ebenen.

Wichtige Wurzeln seiner Arbeit sind Naturverbindungsarbeit nach Jon Young (8 Shields Institute), naturverbundene Ritualarbeit nach Sobonfu Somé, Visionssuche in der Tradition der school of lost Borders, Bill Plotkins Seelenzentrierte Arbeit, Michael Meade, Charles Eisenstein und das Verständnis der Permakultur.

Mehr zu ihm unter: http://wandlungsfaehig.de/